1. Auflage


2. Auflage

RODENA - Rodener Geschichte(n) 2008, 2. Auflage

 

Klappentext des Buches
Es geht mir hier nicht um eine historisch-wissenschaftliche Behandlung der Rodener Geschichte. Das Buch ist vielmehr ein Konvolut von Daten und Fakten, das von mir in 2008 erarbeitet und gesammelt wurde. Das Durchstöbern soll einfach Spaß machen. Und es soll meine eigene Zeit dokumentieren, die ich in Roden verbracht habe. Denn missen möchte diese nicht. Sie war abwechslungsreich, interessant und ich lernte viele nette Menschen kennen, die ich in diesem Werk ebenfalls dokumentiert und hoffentlich ein klein wenig verewigt habe. Diese 2. Auflage beinhaltet zusätzliches Material von Walter Schmolenzky und Rosa-Maria Kiefer-Paulus.

ISBN 978-3-8370-4378-5, Paperback, 120 Seiten

Zur 2. Auflage
Die Neuauflage wurde so geplant, dass sie zur Eröffnung der KARL BENDER AUSSTELLUNG in den Räumlichkeiten des museum. academia wadegotia verfügbar war. Mit rund 250 Exponaten aus und um Roden möchten wir an den Paten der Kriegsversehrtenglocke, an die Schrecken des Krieges und natürlich an die gemeinsame leidvolle Geschichte von Wadgassen und Roden erinnern.

Wieder wurden auf 120 Seiten Ausschnitte aus der Geschichte Rodens behandelt. Durch die Umstellung der Schriftgröße von 11 auf 10, die Nachbearbeitung zahlreicher Grafiken und Neuformulierung von bestehenden Artikeln, wurde Platz geschaffen für rund 25 neue Themengebiete. Für das neue Material danke ich allen RodenerInnen von ganzem Herzen! Rodena ist zurück - spannender und informativer als zuvor. Viel Spaß beim Lesen!

 

Mehr Informationen erhalten Sie u.a.

NEU: Inhaltsverzeichnis des Buches als PDF


Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

 

Bestellmöglichkeiten online

Bestellen bei amazon.de

Bestellen bei buecher.de

Bestellen bei bod.de

 

 

 

 

 

 

Einige Fakten zum Buch

Rodena - Rodener Geschichte(n) 2008 – 120 Seiten, A4 Format. Das Buch stellt kein nüchternes historisch-wissenschaftliches Werk dar. Es ist vielmehr eine Zusammenstellung von aktuellem und historischem Material, dass ich in 2008 erarbeitet und gesammelt habe. Es soll kurzweilig sein, es soll Spaß machen. Und es soll auch ein Lebensjahr von mir dokumentieren, dass ich in Roden verbracht habe. Denn missen möchte ich die Zeit dort nicht. Sie war abwechslungsreich, interessant und ich lernte viele nette Menschen kennen, die ich in diesem Werk ebenfalls dokumentiert und hoffentlich ein klein wenig verewigt habe.

Und doch ist es klein wenig mehr. Denn für mich stellt es die Einlösung eines Versprechens dar. Eines Versprechens, das die Person, der ich es einst gegeben habe, leider nicht mehr mitbekommen wird, da er schon vor einigen Jahren gestorben ist. So wie ich selbst an meiner Mutter hänge, so war Ludwig Bender voll Liebe gegenüber seinem Vater. Und einer der für ihn stolzesten und wichtigsten Tatsachen war es, und er erzählte uns sehr häufig davon, dass sein Vater Pate einer der Kirchenglocken ist. Und es hat ihm bei jeder neuen Publikation, bei jedem neuen Bericht über die Rodener Kirche sehr zu schaffen gemacht, dass auf diese Tatsache nirgendwo eingegangen wurde. Nachdem ich mein Buch „Nihongo“ fertig gestellt hatte, sagte er zu mir, wohl eher spaßig gemeint, ich sollte doch auch mal ein Buch über Roden schreiben und dabei seinen Vater nicht vergessen. Spaß hin, Spaß her, ich habe es ihm versprochen und löste das Versprechen am 11. Februar 2009 ein, wie man der Widmung entnehmen kann: Da sich dieses Buch thematisch mit Roden auseinandersetzt, möchte ich es auch zwei weiteren Personen und „echten“ Rodenern widmen. Herrn Ludwig Bender (†), dem langjährigen Lebensgefährten meiner Mutter, meinem väterlichen Freund, und seinem Vater Karl Bender (†), der übrigens Pate einer der Kirchenglocken (Kriegsversehrtenglocke) ist.

Ohne diese Triebfeder hätte ich mir diese ganze Arbeit wohl nicht angetan, denn allein die Recherchen kosteten mich Wochen und Monate. Rein inhaltlich umfasst es Rodener Themen aus Geschichte und ich möchte es mal lebendige Stadtteilgeschichte nennen. Geschichtliche Themen sind u.a. Artikel wie "Exponate der und in der Rodener Kirche", "Millenbach", "Rodener Bann“ sowie Darstellung der Geschichte Saarlauterns, des 2. WK, jüdischer Schicksale, des Aachen-Saarbrücken-Programms des Westwalls, der Kampfhandlungen des XX. US-Corps. Highlights sind dabei Kartenmaterial von 1730, die Dokumentation der Geschichte an Hand von Briefmarken sowie viele Großdarstellungen von Ausweisen und Dokumenten. Komplettiert wird der Bereich durch Scans von Artikeln der Saar-Zeitung beginnend in 1898, die durch die Schenkung von Erika Neumann, seit Ende 2008, Bestanteile des Depots unseres Institutsmuseums sind und Bilder der 1000-Jahr-Feier von Roden. Der Bereich "Lebendige Stadtteilgeschichte" wird durch teils im Rodener Rundblick veröffentlichte, dort aber gekürzte Artikel, wie "Eheleute Zimmer feiern goldene Hochzeit", "Jubiläumsfeier", "OIVler zu Besuch bei dem Mendelssohnchror", "Cantabile Roden - so wird eine Chagall Ausstellung aufgewertet, "Romeo gerettet", um nur einige zu nennen, gebildet.

Da ich einmal kein Freund von eng geschriebenen, kleinen Zeilen bin, zum anderen gerne Details in Grafiken und Scans ohne Lupeneinsatz erkennen kann, war das Format A4 fast schon Pflichtkür.

Die Bilder im Buch, vor allem die von mir selbst gemachten Photos und Scans aus 2008, entwickelten sich während der Layoutphase zu meinem ganz persönlichen Alptraum. Denn alle Bilder sollten in Graustufen gehalten sein und so aussehen, dass der Betrachter schon nachdenken soll, wann wurde es gemacht. Ich musste also alle hochwertigen Photos nachträglich auf alt trimmen und das waren schon einige.

Zudem sollten einige Dokumente, wie die Schreiben aus der Pfarrei um 1898 und Grafiken, wie z.B. das Soldbuch, der Wehrpass, das Arbeitsbuch für Ausländer oder halt einige Karten und Postkarten so groß sein, dass sie fast das doppelte ihrer Originalgröße haben, aber halt immer noch scharf wirken. Da gingen Stunden für ins Land. Das Buch ist ganz normal im Buchhandel zu beziehen und kostet dort 15,50 Euro. Die Gewinnspanne von rund 1,50 Euro pro Exemplar fließt dem SoU Brunnenprojekt in Kamerun zu. Hier geht es nicht um Gewinn, hier geht es um Spaß an der Geschichte. Um mich selbst zu zitieren: Auf den nun folgenden Seiten gibt es Zeitungsausschnitte vergangener Jahre und, ob der fehlenden Kommentare meinerseits, nur zwei Möglichkeiten. Einmal: Sie sind von alten Artikeln so fasziniert wie ich und lesen sie mit Genuss, zum anderen: Sie werden sich schrecklich langweilen. Ich hoffe aber, dass Sie wie ich zur ersten Möglichkeit tendieren. In diesem Sinne, viel Spaß beim Lesen!

 

Auszug Quellverweise zu Literatur, aus denen ich mir Anregung und Wissen aneignete und die ich für empfehlenswert erachte.

Betrifft: 1. Auflage RODENA

Es ist mir ein großes Bedürfnis, mich an dieser Stelle bei einem ehemaligen Rodener Mitbürger und, wie ich nach einem längeren Gespräch feststellen durfte, im Herzen noch immer gebliebenem Rodener, Herrn Walter Schmolenzky, herzlichst zu bedanken, dass er mir angeboten hat, seine ausgezeichneten, heimatbezogenen Artikel in verschiedenen Publikationen zu nutzen.

Es war gut und für mich selbst wichtig zu erfahren, von wem die nicht gekennzeichneten Artikel, aus dem mir überlassen Datenkonvolut um Roden, stammten und es ist mir ein Bedürfnis, seine essentielle Grundlagenarbeit hier deutlich zu dokumentieren. Insbesondere weise ich auf die Artikel "Onner de lang Baem" und "Rodener Ziegelei" hin.

Ich hoffe persönlich, von Herrn Schmolenzky noch viele weitere solch anregende und informative Artikel rund um die Rodener Historie lesen zu dürfen, da sie häufig einen persönlichen Einblick in die Geschichte gewähren, wie er bei eher standardmäßig historischen Texten nicht gewährt wird.

Sehr geehrter Herr Schmolenzky, nochmals vielen Dank für das sehr interessante und kurzweilige Gespräch und Ihr Angebot Ihre Texte mit entsprechender Quellangabe auch für die 2. Auflage von Rodena nutzen zu dürfen.

Dr. Andreas Neumann

 

"Rund um Saarlouis", Essay-Sammlung, 1956

Chronik der Stadt Saarlouis von Hans J Schu (Gebundene Ausgabe - 1980)

Historische Notizen ueber die Stadt Saarlouis von Georg Baltzer (Autor)

Die Kunstdenkmäler der Kreise Ottweiler und Saarlouis von Walther Zimmermann und Franz J Much von Stuttgarter Ges. f. Kunst u. Denkmalpflege, 1976

Die Volksabstimmung im Saargebiet 1935. Die Vorschriften für die Volksabstimmung im Saargebiet von Curt: Groten von Saarlouis,Hausen 1933, (Klebebindung - 1. Januar 1933)

Geschichte des Landkreises Saarlouis: Französisches Erbe und preussische Formung (1815-1848) von Peter Winter, Alois Prediger, Landkreis Saarlouis, und Elke Lehnhof von SDV Saarländische Druckerei und Verlag (Gebundene Ausgabe - 1997)

Geschichte des Landkreises Saarlouis: Französisches Erbe und preussische Formung (1815-1848) von Peter Winter, Alois Prediger, Landkreis Saarlouis, und Elke Lehnhof von SDV Saarländische Druckerei und Verlag (Gebundene Ausgabe - 1997)

Textsammlung Rodener Kirche (fehlender Einband), Frl. Anna Franz, Lehrerin a.D. mit dem Datum 4. März 1928, Nachdruck/-kopie 1949 (SolBib vorliegend)

Die jüdische Minderheit im Kreis Saarlouis: Politische, sozialökonomische und kulturelle Aspekte ihrer Lebenssituation vom Ancien Régime bis zum Nationalsozialismus von Werner Müller und Landkreis Saarlouis von Röhrig Universitätsverlag (Taschenbuch - 1993)

Gesammelt in Saarlouis (ISBN-10, 3932236017) leider nur als Leihgabe...

Die Entfestigung der Stadt Saarlouis von Anne Hahn von Röhrig Universitätsverlag (Taschenbuch - 2000)

Die Rodener Sagen, Essay-Sammlung, Universitätsverlag 1999

Preußische Fortifikation in Saarlouis, 1914, P. Quinten

Saarlouis I - III, Herausgeber H. Winter, Eigenverlag

Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6 Roden - Traditionsbewußtes Dorf und moderner Stadtteil

   
   
  Teil der csw astarte Website